21. Oktober 2019

Therapieansätze bei Syringomyelie - Krankheits und Gesundheitsthemen

Therapieansätze Syringomyelie



1. Allgemeine Therapien

a) Medikamentöse Schmerztherapie:

Bei akuten (plötzlich einsetzenden, heftigen) und subakuten (eher schleichend verlaufenden) Schmerzen können zunächst bzw. vorwiegend peripher wirkende Schmerzmittel (Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden. Bei starken, schmerzhaften Muskelverspannungen können ergänzend Muskelrelaxanzien (Mittel zur Muskelentspannung) (z. B. Norflex®, Mydocalm®) eine Lösung sein. Schwere Schmerzen sind manchmal dagegen nur durch zentral (im Gehirn / Rückenmark) wirkende Analgetika (z. B. Tramadol, Valoron N®) zu lindern. Auf die Gefahr einer Schmerzmittelgewöhnung oder gar -abhängigkeit ist grundsätzlich zu achten.

Eine Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva (Mittel gegen Depression, u.a. aber auch z. T. bei Schmerzen wirksam) kann in vielen Fällen Schmerzmittel einsparen. Bei einem mehr anfallsartigen Schmerz können des Weiteren auch Antiepileptika versucht werden (z. B. Carbamazepin, Gabapentin oder Pregabalin).

b) Akupunktur

c) Physikalische Therapiez. B.: T.E.N.S., Wärme, Kälte, Massagen, Krankengymnastik,.






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Verwandte Suchbegriffe zu Syringomyelie:
Syringomyelie, Erkrankung Rückenmark, Rückenmarkserkrankung, Gliawucherung, Empfindungsstörung, Lähmung, Pyramidenbahnsymptome, Zuckung, Mydriasis, Sc

Autor:  Prof. Dr. med. Rolf Leeser

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