18. Mai 2012 |
Weichteilschmerzen - Krankheits und Gesundheitsthemen
Bei Weichteilschmerzen sind die nicht-knöchernen Teile des Körpers, also Muskel, Sehnen, Fettgewebe, Bindegewebe, Nerven und Gefäße, betroffen. Im eigentlichen Sinne sind das Gewebe und die Organe die das Knochengerüst bedecken betroffen.
Bei Weichteilschmerzen handelt es sich um so genannte somatische Schmerzen, welche von viszeralen Schmerzen abzugrenzen sind. Formen: Weichteilschmerzen Bei somatischen Schmerzen kann man zwei Formen voneinander unterscheiden: - Tiefenschmerz Dieser Schmerz geht von tieferen Strukturen aus und wird als diffus und dumpf empfunden. Häufig treten Tiefenschmerzen in Kombination mit vegetativen Symptomen, wie Schwitzen und Unruhe, auf und sind meist ohne Assoziation zu einem auslösenden Reiz. Die Schmerzen sind in der Regel schlecht lokalisierbar und können ausstrahlen. - Oberflächenschmerz Im Gegensatz zu Tiefenschmerzen werden Oberflächenschmerzen durch einen Schmerzreiz auf der Haut ausgelöst und sind in der Regel gut lokalisierbar. Die Schmerzen werden als spitz oder hell empfunden. Seitennavigation: 1 Verwandte Suchbegriffe zu Weichteilschmerzen: |