19. September 2019

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Tinnitus - Krankheits und Gesundheitsthemen

Ein Tinnitus (Tinnitus aurium) steht für störende Ohrgeräusche bzw. Ohrensausen, welche entweder durch Wahrnehmung ohrnaher Muskel- und Gelenkgeräusche oder auch als subjektive Empfindung, wie Pfeifen, Rauschen oder Brummen, durch inadäquate Rezeptorreizung entsteht.


Ursachen Tinnitus

Schätzungen zufolge leiden ca. acht Prozent der Erwachsenen in Deutschland unter einem Tinnitus und auch immer mehr Jugendliche klagen aufgrund der steigenden Lärmbelästigung über einen Tinnitus.

Ursachen hierfür sind Erkrankungen:

- des Innenohrs (z.B. Otosklerose)
- des Hörnervs
- des Hörzentrums
- der Schalleitung (durch Ohrenschmalz oder einer Ohrenentzündung)

Die wahrscheinlich häufigste Ursache sind Durchblutungsstörungen (Informationen: DurchblutungsstörungenDurchblutungsstörungen), auch im Rahmen eines zu hohen bzw. zu niedrigen Blutdrucks.


Therapie Tinnitus

Bei der Therapie eines Tinnitus kommen im ersten Schritt allgemeine Therapieansätze zum Einsatz. Zeigen diese zu wenig Wirkung, oder werden die Beschwerden chronisch (Schmerzen länger als 3-6 Monate) sind Konzepte der „speziellen Schmerztherapie“ bzw. weiterführende multimodale Behandlungskonzepte einer Schmerzklinik gefragt. Dabei gilt generell: „Je früher, desto besser“.




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Verwandte Suchbegriffe zu Tinnitus:
Tinnitus, Tinnitus aurium, Ohrgeräusch, Ohrensausen, Ohrenpfeifen, störendes Ohrgeräusch, störendes Ohrensausen, Ohrenrauschen, Ohrenbrummen, Pfeifen

Autor:  Prof. Dr. med. Rolf Leeser

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