18. Mai 2012 |
Syringomyelie - Krankheits und Gesundheitsthemen
Bei der Syringomyelie handelt es sich um eine Erkrankung des Rückenmarks, bei der es als Folge einer Entwicklungsstörung des Rückenmarks (Dysrhaphie), zu einer Zerstörungen von Rückenmarkgewebe mit Ausbildung langgestreckter Höhlen und Spalten in der grauen Substanz sowie Gliawucherungen (Wucherungen im Stützgewebe des Nervensystems) kommt.
Meist beginnt die Syringomyelie im mittleren Lebensalter und betrifft das Hals- und Brustmark, seltener den Hirnstamm und die lumbosakralen Rückenmarksbereich. Symptome: Syringomyelie (Erkrankung Rückenmark) Typische Symptome der Syringomyelie sind: - dissoziierte Empfindungsstörungen - schlaffe Lähmungen mit Muskelschwund - Zuckungen - Vegetative Störungen - Weitstellung der Pupille (Mydriasis) - Ernährungsstörungen der Gewebe - Pyramidenbahnsymptome und spastische Lähmungen Therapie: Syringomyelie (Erkrankung Rückenmark) Bei der Therapie einer Syringomyelie kommen im ersten Schritt allgemeine Therapieansätze zum Einsatz. Zeigen diese zu wenig Wirkung, oder werden die Beschwerden chronisch (Schmerzen länger als 3-6 Monate) sind Konzepte der „speziellen Schmerztherapie“ bzw. weiterführende multimodale Behandlungskonzepte einer Schmerzklinik gefragt. Dabei gilt generell: „Je früher, desto besser“. Details: (Informationen zu Theramie-Möglichkeiten finden Sie in der Artikelnavigation) Seitennavigation: 1 Verwandte Suchbegriffe zu Syringomyelie: |