26. Oktober 2014

Top6 Themen: Fussschmerzen - Arm und Beinschmerzen

Fussschmerzen

Fussschmerzen Arm und Beinschmerzen Themen und Krankheit
Ein Fuß besteht aus Zehen, dem Mittelfuß und der Fußwurzel. In allen drei Bereichen können Schmerzen auftreten, für die verschiedenste Ursachen verantwortlich sind.

Der Fuß wird von fünf Nerven versorgt und hat mehrere Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen und Blutgefäße. Erkrankungen oder Verletzungen dieser Strukturen, aber auch Fehlbelastungen können zu Fußschmerzen führen.


Ursachen und Symptome

Fußschmerzen können bei Belastung (z. B. durch Auftreten) oder auch bei Ruhe auftreten. Die verschiedenen Ursachen führen zu verschiedenen Schmerzempfindungen, die von plötzlichen, stechenden Schmerzen über Schwellungen bis zu Empfindungsstörungen reichen können.

Verschiedene Ursachen sind für akute Fußschmerzen verantwortlich:
• Fehl- und Überbelastung oder falsches Schuhwerk
Diese können zu Blasen, Druckstellen und Druckgeschwüren führen.

• Eingewachsener Zehennagel

• Fußinfektionen (z. B. Fußpilz)

Als Erkrankungen, die mit Fußschmerzen einhergehen sind zu nennen:

• Fußdeformitäten (z. B. Plattfuß, Hackenfuß, Sichelfuß, Klumpfuß, etc.)
• Fersensporn ( Fersensporn Informationsseite )
• Achillodynie
• (vorderes und hinteres) Tarsaltunnelsyndrom
• Morton-Neuralgie
• Morbus Sudeck (Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I) ( Morbus Sudeck Informationsseite )
• Morbus Köhler (Typ I und II)
• Erythromelalgie (Erythermalgie, Erythrothermalgie)
• Polyneuropathie ( Polyneuropathie Informationsseite )
• Burning-Feet-Syndrom ( Burning-Feet-Syndrom Informationsseite )
• Fasciitis plantaris
• Entzündungen der Gelenke, der Sehnen oder der Knochen (z. B. Entzündung des als Sehnenansatz dienenden Knochenauswuchses am Fersenbein)
• Verletzungen (der Gelenke, der Bänder, der Sehnen, der Muskeln oder der Knochen)
• Reiter Syndrom (reaktive entzündliche Systemerkrankung vorwiegend bei jüngeren Männern)
• Degenerative Veränderung der Achillessehne
• Degenerative, d. h. Abnutzung oder Funktionsminderung betreffende Ursachen (z. B. bei der Spondylosis hyperostotica, bei welcher durch Stoffwechselstörungen Knochenneubildungen an der Wirbelsäule auftreten.
• Durchblutungsstörungen und Blutgerinnsel
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Tumore
• Hautkrankheiten im Fußbereich
• Gelenkrheuma
• Gelenkverschleiß
• Gicht

Genauere Beschreibung einzelner Erkrankungen/Ursachen:

Fußdeformitäten
- Schmerzen aufgrund einer Abflachung des Fußlängsgewölbes (Senkfuß)
- Schmerzen aufgrund einer Fußfehlform mit Einsinken des Fußquergewölbes (Spreizfuß)
- Schmerzen aufgrund eines Senk-Spreizfußes
- Andere Fußdeformitäten (z. B. Hammerzeh, Plattfuß)

Fersensporn
Ein Fersensporn ist ein dornartiger Knochenauswuchs im Bereich der Ferse, der z. B. durch Druck oder Zug bei Überbelastung entstehen kann und starke stechende Schmerzen auf der Unter- oder Innenseite der Ferse verursacht.
Verschiedene Formen des Fersensporns treten auf:
- oberer Fersensporn (Haglund Ferse)
- unterer Fersensporn (an der Unterseite des Fersenbeinhöckers)
- hinterer Fersensporn (am bzw. vor dem Achillessehnenansatz)
- Aponeurosensporn (an einer Sehnenplatte am Ursprung der kleinen Fußmuskeln)
- Ligamentsporn (an einem Gewebeband)

Achillodynie
Es treten (insbesondere bei Belastung des Beines) Schmerzen am Fuß bzw. an der Ferse auf, welche durch eine Beteiligung der Achillessehne und des darunter liegenden Schleimbeutels verursacht werden. Beispielhaft zu nennen sind:
- Entzündung des Schleimbeutels zwischen Fersenbein und Achillessehne (Achillobursitis) als Unfallfolge
- Knochenhautentzündung des Fersenbeins (Periostitis calcanei)

(hinteres) Tarsaltunnelsyndrom
Der Nervus tibialis posterior, der hinter und unterhalb des Fußinnenknöchels in einem Kanal (Tarsaltunnel) verläuft wird eingedrückt und geschädigt. Dadurch treten (vor allem nachts und beim Gehen) Missempfindungen im hinteren Bereich der Fußsohle und Schmerzen im Fuß auf. Außerdem kommt es in fortgeschrittenerem Stadium zu Ausfällen, die die Empfindung oder die Muskeltätigkeit betreffen. Meist tritt auch ein Druckschmerz hinter dem Fußknöchel auf.

(vorderes) Tarsaltunnelsyndrom
Beim vorderen Tarsaltunnelsyndrom wird der Nervus peroneus profundus eingedrückt. Dieser Nerv verläuft unter dem Muskel extensor digitorum longus in die Tiefe des Streckerfaches bis zum oberen Sprunggelenk und zum Fußrücken. Es treten bei Druck oder Einengung in diesem Bereich (beispielsweise durch das Tragen enger Schuhe) Schmerzen am Fußrücken auf. Die Schmerzen werden durch Druck auf das Ligamentum intensiver.

Morton-Neuralgie
Hier werden die Nerven im Bereich der vorderen Fußsohle (Nn. Plantaris medialis et lateralis, sogenannte Plantarnerven) eingedrückt. Durch mechanischen Druck werden die Nerven gereizt und als Folge einer krankhaften Bindegewebsvermehrung in den Blutgefäßen durch eine Durchblutungsstörung spindelförmig aufgerieben.

Es treten zum Teil anfallsartige, vorwiegend brennende Fußschmerzen im Bereich der vorderen Mittelfußknochen auf. Häufig strahlen diese in die benachbarten Zehen aus. Der Schmerz wird durch Druck auf die vordere Fußsohle ausgelöst oder verstärkt.

Morbus Sudeck (Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I) ( Morbus Sudeck Informationsseite )
Dieser kann nach jeder Beinverletzung (oder Armverletzung) auftreten. Ist das Bein betroffen, kann (neben dem Bereich der Hüfte oder des Knies) auch der Fuß betroffen sein. Wie sich die Krankheit entwickelt ist nicht bekannt. Es kommt zu heftigen, brennenden diffusen Schmerzen, ähnlich wie diese nach einer Nervenverletzung (Kausalgie, Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II) auftreten können. Die betroffenen Bereiche sind häufig wegen einer Zirkulationsstörung aufgequollen und bläulich (livide) verfärbt. Bei Gelenken treten Versteifungen auf. Typischerweise wird auf Röntgenbildern auch fleckiger Knochenschwund (Osteoporose) sichtbar.

Morbus Köhler (Typ I und II)
Typ I: Es tritt (ohne dass Erreger beteiligt sind) eine Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen (Osteochondronekrose) am Kahnbein des Fußes auf. Der Bereich über dem Kahnbein schwillt an und schmerzt bei Druck. Häufig wird beim Gehen nur der äußere Fußrand belastet (Schonhinken).
Typ II: Hier kommt es im Jugendalter (ohne dass Erreger beteiligt sind) zu einer Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen am Köpfchen der Mittelfußknochen. Dies führt zu Fußschmerzen im vorderen Teil des Fußes und Druckschmerzen über den Mittelfußköpfchen, die durch Belastung ausgelöst oder verstärkt werden. Patienten mit Spreizfuß sind häufiger von Morus Köhler Typ II betroffen.

Erythromelalgie (Erythermalgie, Erythrothermalgie)
Hier kommt es zu brennenden Schmerzen im Bereich der Füße und der Hände, die durch Wärme verstärkt werden. Außerdem sind die schmerzenden Bereiche auch teilweise rötlich, teilweise bläulich verfärbt und es können krankhafte Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) auftreten.

Polyneuropathie ( Polyneuropathie Informationsseite )
Schädigungen bzw. Reizungen von Nerven in Armen und Beinen können zu Schmerzen, vor allem im Bereich von Fingern und Zehen führen. Die Schädigungen können verschiedenste Ursachen haben, wie z. B. Zuckerkrankheit oder Alkoholkonsum. Die Erkrankung beginnt häufig mit isoliert auftretenden Fußschmerzen.

Burning-Feet-Syndrom ( Burning-Feet-Syndrom Informationsseite )
Hier treten während der Nachtruhe Anfälle mit schmerzhaftem Brennen der Füße auf, die durch Kühlung linderbar sind. Teilweise wird dies von Muskelverspannung, örtlicher Schweißbildung oder Hautschuppung (oder anderen vegetativen oder trophischen Störungen) oder Nervenreizzuständen begleitet. Vermutliche Ursache der brennenden Füße ist ein Vitamin- oder Mineralmangel.

Fasciitis plantaris
Durch eine Entzündung der bindegewebigen Platte der Fußsohle treten Fußschmerzen auf. Das Fersenbein reagiert auf Druck mit Schmerzen und Schmerzen strahlen zur Fußsohle aus.


Diagnose

Um festzustellen, welche Ursache für die Fußschmerzen verantwortlich ist, können folgende Untersuchungen hilfreich sein:
• Fragen zu den Beschwerden
• Gründliche Untersuchung des Fußes
• Bewegungstests
• Röntgenaufnahmen

Seltener werden auch
• Blutuntersuchungen
• Ultraschalluntersuchungen
• Kernspintomographien
• Gelenkspiegelungen
oder
• Neurologische Untersuchungen
notwendig.


Therapie

Bei der Therapie von Fußschmerzen wird zwischen allgemeinen Therapieansätzen und weiterführenden Behandlungskonzepten der speziellen Schmerztherapie bzw. einer Schmerzklinik unterschieden.
Zeigen allgemeine Therapiemaßnahmen, um die Schmerzen zu lindern, keine oder nicht ausreichende Erfolge, sind i. d. R. weiterführende multimodale Behandlungskonzepte einer Schmerzklinik die richtige Lösung.

A. Allgemeine Therapien

Akute Fußschmerzen (z. B. nach kurzzeitiger Überlastung oder Fehlbelastung) können von selbst oder nach Ruhigstellung (durch Verbände oder Gips) verschwinden.

Allgemein können folgende Maßnahmen hilfreich sein:
• Medikamentöse Schmerztherapie
• Physikalische Maßnahmen (Krankengymnastik, Wärme, Kälte, Muskeltraining, etc.)
• Ruhigstellung
• Akupunktur
• Orthopädische Maßnahmen (z. B. Fersenkissen)
• Operative Eingriffe
Je nach Ursache werden verschiedenste Therapiemaßnahmen eingesetzt:

Fußdeformitäten
• Tragen entsprechender Schuheinlagen
• Behandlung mit Röntgenstrahlen
• Einbringen eines Arzneimittels durch die Haut mittels elektrischem Strom (Iontophorese)
• Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie)
• Chirurgische Behandlung (z. B. Abtragung des Knochenauswuchses)

Fersensporn
• Einlagen
• Medikamentöse Schmerztherapie
• Krankengymnastik
• Stoßwellentherapie
• Operative Maßnahmen

Tarsaltunnelsyndrom
• Druckentlastung
• Operative Spaltung des Haltebands (Retinaculum)
• Operative Nervenfreilegung (Neurolyse)

Morton-Neuralgie
• Schuheinlagen wie beim Senk- oder Spreizfuß

Morbus Köhler
• Schonung
• Stützeinlagen, bei starken Schmerzen Unterschenkelgips
• Nach abgeschlossenem Wachstum evtl. auch Operation

Burning-Feet-Syndrom
• Kühlung (bei einem akuten Anfall)
• Medikamentöse Schmerztherapie
• Zufuhr von Vitaminen oder Mineralien (Substitutionstherapie)

2. Weiterführende Behandlungskonzepte einer Schmerzklinik:

Die spezielle Schmerztherapie ist ein Spezialgebiet mit sehr hohen Anforderungen und setzt große Erfahrungen voraus. Die optimale Therapie von Fußschmerzen erfordert eine ganz individuelle Kombination von verschiedenen Verfahren der speziellen Schmerztherapie. Dieses Behandlungskonzept bezeichnet man heute als multimodal, d. h., daß verschiedene Therapien aufeinander abgestimmt werden um so das Schmerzproblem ganz gezielt anzugehen. V. a. aber ist auch der gezielte Einsatz der therapeutischen Lokalanästhesie wichtig, welche optimal nur durch regelmäßige Anwendungen im Rahmen eines stationären Aufenthalts zum Einsatz kommen kann. Die Methoden im Einzelnen sind:

a) Ausführliche Information(en)

b) Analgetikatestung (Methode zur Auswahl des optimalen Medikaments, auf welches ein Patient in einem evtl. später noch einmal auftretenden Bedarfsfalls zurückgreifen kann.)

c) Therapeutische Lokalanästhesie

Die therapeutische Lokalanästhesie ist eine sehr wirksame, stark durchblutungsfördernde Methode. Bei der therapeutischen Lokalanästhesie werden (möglichst lang wirkende) örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetika) (z. B. Bupivacain) entweder in die schmerzende Stelle (Infiltration) oder direkt an den schmerzleitenden Nerv (Nervenblockade) oder an schmerzleitende Nervenstrukturen gespritzt. Für die Injektionen werden sehr feine Nadeln verwendet, was von der Empfindung her dem Setzen von Akupunkturnadeln ähnelt. Speziell im Rahmen einer stationären Behandlung in einer Schmerzklinik ist es möglich, über mehrere Wochen diese Therapie täglich mehrfach durchzuführen. Wird die Methode dagegen nur alle paar Tage ambulant durchgeführt, bleibt der gewünschte Erfolg in aller Regel aus. Als nächst höhere Therapiestufe können kontinuierliche Blockaden mit Hilfe eines eingepflanzten, dünnen Kunststoffschlauches (Katheter)* durchgeführt werden. Aufgrund der starken, durchblutungsfördernden Wirkung ist es möglich in einigen Fällen eine OP-Maßnahme zu umgehen bzw. lange hinauszuzögern.

d) Ergänzende Methoden

In einer Schmerzklinik werden ergänzende Methoden gezielt zur Unterstützung und Sicherung des Behandlungserfolgs eingesetzt, als reine Monotherapie (alleinige Behandlung) sind diese Methoden sonst allerdings meistens nicht ausreichend. Diese Methoden sind:

- Hochtontherapie
- Physiotherapie (Krankengymnastik und andere Anwendungen) bei Funktionseinbußen
- Entspannungsverfahren oder Hypnoide (bewußtseinsverändernde) Verfahren, wie z. B. das autogene Training oder die progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung. Zudem ist auch ein Schmerzbewältigungstraining meist sinnvoll.
- Spezielle Schmerz-Akupunktur

Wenn chronische Schmerzen bereits längerfristig bestehen, kann man davon ausgehen, daß nach der sog. „Mainzer Stadieneinteilung“ bereits die Chronifizierungsgrade II oder III vorliegen. In solchen Fällen ist eine rein körperbezogene Behandlung oft nicht mehr ausreichend, so daß zusätzlich psychologisch / psychotherapeutische Interventionen erfolgen sollten. Leider sind solche Behandlungen ambulant kaum möglich, da nur ganz wenige, niedergelassene Psychologen über eine entsprechende Weiterbildung (spezielle Schmerzpsychotherapie) verfügen..

* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird ein dünner Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerv eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt minimal-invasiv (gering verletzender Eingriff) durch eine handelsübliche Kanüle hindurch. Es muß also kein Schnitt wie bei klassischen OPs erfolgen, und, wie bei allen minimal-invasiven Verfahren üblich, ist dadurch der Aufwand sowie das Behandlungsrisiko extrem gering. Über diesen „Mini-Katheter“ wird dann mehrmals täglich, jeweils nach dem Nachlassen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachinjiziert. In manchen Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Der Trick an der Methodik ist der: Das Lokalanästhetikum wird dabei stets so dosiert, dass die normale Muskelkraft voll erhalten bleibt, aber die Schmerzreizleitung blockiert ist. Dadurch ist ein uneingeschränkter Tagesablauf möglich und es können begleitend krankengymnastische Übungen durchgeführt werden. Dass die schmerzlindernde Wirkung bis auf wenige Ausnahmen über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Methode auch die sog. vegetativen Nerven betäubt. Daraus resultiert eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung (Sympathikolyse), was auch der Grund ist, warum gerade Schmerzen, die durch entzündliche, oder auch degenerative (abnutzungsbedingte) Prozesse entstanden sind, sich hiermit sehr gut behandeln lassen. Eine bessere Durchblutung optimiert auch den Stoffwechsel eines gestörten oder bereits geschädigten Nervs. Nach neusten Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung sogar das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen – ein immens wichtiger Aspekt zur Erlangung anhaltender Schmerzlinderung oder sogar Schmerzfreiheit.



Die hier beschriebene Therapie wird in folgenden Kliniken angeboten:
Schmerzklinik Bad Mergentheim und Schmerzklinik am Arkauwald.


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Verwandte Suchbegriffe zu Arm und Beinschmerzen:
Beinschmerzen, Armschmerzen, Brachialgie, Armneuralgie, Armbeschwerden, Beinbeschwerden, Gliederschmerz, Extremitätenschmerz

Autor: Prof. Dr. med. Rolf Leeser
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